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Interner Triathlon vom 13.6.21

 
 
Am Sonntagmorgen treffen zwölf Triathleten und Peter Molenaar als Supporter voller Motivation in der Oberen Au ein. Sofort geht es in den ersten Wechselzonenbereich im von der Oberen Au netterweise zur Verfügung gestellten Materialraum. Nervös sind mittlerweile alle, auch diejenigen, die abends zuvor noch stoische Ruhe ausstrahlten. Die hohen Temperaturen, welche die Wetterprognose versprach, fühlten wir schon beim Anziehen des Neoprens und beim sich anschliessend ewigs angefühlten Gruppenfoto… 

h.l: JP Tscherry, Luca Berger, Michael Knöpfel, Mauro Nicca, Carlo Hartmann, François Borner
v.l. Maximilian Kopplin, Luca Pedrelli, Nora Putzi, Romy Steingruber, Salome Mathys, Iris Schneider

 
Gemeinsam schwammen wir alle 45 Minuten auf den zwei reservierten Bahnen. Dank Luca’s kleinen zweikämpferischen Aktivitäten, fühlte es sich bereits da für einige wie ein richtiger Wettkampf an und auch JP beeindruckte alle mit seinem taktischen Überholmanöver der Spitzenschwimmerin Iris.

Diese nahms locker, durfte auf der folgenden Velofahrt der kleinen Runde auch eine Pause für ihr Stängel aus dem Bauchtäschli eingelegt werden. Ich sage nur: Es wird Zeit, kommen die Velotrickots vom Meister Skinfit Meisti! Die drei Velofahrerinnen mit den beiden Event - Organisatorinnen Romy und Nora absolvierten eine Runde bis Thusis mit einigen Auf- und Abstiegen. Auf der langen Runde kam es schon auf dem ersten Kilometer zu knappen Umfahrungen von älteren Damen, welche nichtsahnend und sorglos auf dem Veloweg flanierten. Die eleganten Ausweichmanöver von Michi und Mauro verhinderten glücklicherweise jegliche Kollisionen. Im Zizerser Anstieg kam es zu einem ersten Ausreissversuch von Luca P. Da er dann aber doch nicht alleine fahren wollte, wartete er geduldig bis sich die Lücke wieder schloss. Bis zum Anstieg in Malans wurde weiter gwindschättelet und effizient gewechselt, so dass Geschwindigkeiten von über 40km/h erreicht wurden. Der Anstieg zum St. Luzisteig war kurz und machte durstig und die rasante Abfahrt endete mit einer unerwartet starken Windböe für Salome fast im Graben. JP’s Gedanken in dem Moment: »Uii hey, I ha de ke Pflästerli ipackt!». Auf dem Rheindamm gings zuerst gegen den Wind bis nach Vaduz, um dann mit hohen Wattzahlen die Beine an die Ermüdungsgrenze bis in die individuelle Wechselzone zu bringen. In Führung liegt zu diesem Zeitpunkt Luca P. knapp vor Mauro. Auf der Laufrunde am Rhein waren wir alle äusserst dankbar für den von Peter organisierten Verpflegungs-posten und z’Afüüre vor Ladina mit Nevio. Die Hitze war erdrückend und einige fühlten die vielen Trainings- und Arbeitsstunden der letzten Wochen.
 
        
Jeder lief die Kilometer, die er für sich als richtig empfand, denn Priorität hatte bei diesem Event klar die Gesundheit und vor allem das anschliessend gemeinsame Grillen in der Oberen Au :-) Dank den vielen feinen Salaten und Desserts konnten die leeren Energietanks schnell wieder gefüllt werden. Dabei wurde voller Elan über den Wettkampf, die Trainingsform und die Saisonerwartungen gefachsimpelt.  
 
Salome Mathys




Vielen Dank an Romy und Nora für die Initiative und Organisation! Super, solche Sachen!!
 



Veröffentlicht von: Roland Schaer

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